Traumhaftes Architektenhaus mit "Roof Top Pool" auf LaPalma

TirolInnsbruck - StadtInnsbruck

5

Zimmer

165  m2

Wohnfläche

Preis

Preis auf Anfrage

Einmalkosten:
Courtage: 3% des Kaufpreises zzgl. 20% USt.
Grundstücksgröße
3.000 m2
Heizung
Solar
Badezimmer
3
Baujahr
1990
Terrasse
Ja
Stellplatz
10
Bautyp
Gebraucht
Anzeigen-ID
268473
Aktualisiert am
01.08.2021
Ablaufdatum
31.12.2021
Externe ID
justimmo_364469_44
IMMOSPIN® GmbH
Name: Hermann Rief
Adresse: Eduard-Bodem-Gasse 8 / 3.OG
6020  Innsbruck
Internet:  Zur Webseite
Telefon:  Nummer anzeigen
Telefon:   Mobil: +43 699 155 555 83
Traumhaftes Architektenhaus mit "Roof Top Pool" auf LaPalma

Verschaffen Sie sich einen atemberaubenden ersten Eindruck:

- "La Palma - Die grünste der Kanaren | ARD Mediathek"

https://www.ardmediathek.de/ndr/video/maretv/la-palma-die-gruenste-der-kanaren/ndr-fernsehen/Y3JpZDovL25kci5kZS83NmI1ZjJlZS01M2Q4LTQzMDgtOTZhNS00MzY1ZjY0YmNmMTA/
(Quelle: ARD-Mediathek/NDR-Fersehen)

- "The BEST Canary Island! Exploring La Palma!"

https://youtu.be/WdtwUVdDDyU  (Quelle:Zucker&Spice/Sam Zucker via Youtube)

 

Das im Jahre 1990 vom renommierten, österreichischen Architekten Josef Lackner entworfene und unter Leitung von deutschen Fachleuten erbaute Haus besticht durch seine moderne und zeitlose Architektur gepaart mit inseluntypischer moderner Gebäudetechnik, hohem Wohlfühlfaktor und traumhafter, ruhiger Aussichtslage mit unverbaubarem Meer-/Fernblick.

Die Zufahrt zum Haus führt über eine Privatstraße mit nur wenigen Anliegern und verspricht somit Ruhe Pur.

Nach Passieren der Grundstückseinfahrt, gelangt man auf das ca. 3000qm große Anwesen und wird von großen Palmen, Eukalyptus- und Pfefferbäumen, Mimosen- und Oleanderhecken, einem Orangenhain sowie einem Obstgarten mit Avocado, Zitronen, Grapefruit, Guaven und Mangobäumen begrüßt.

Den gebäudebezogenen Außenbereich bildet ein "Patio" (Innenhof) im Osten, ein daran anschließendes Nebengebäude bestehend aus Garage und Fisch-/Vorratsraum sowie in jeder Himmelsrichtung überdachte kleine Freisitze/Terrassen, um mit der Sonne "wandern" zu können.

Die Leidenschaft des Eigentümers: die Hochseefischerei! Selbstverständlich muss die Errungenschaft wie z.b. ein großer Marlin nach getaner Arbeit auf dem Meer auch verarbeitet werden und hierfür ist ein großer "Fischzerlegetisch" mit zugehörigem Galgen vorhanden. Die Tiefkühltruhen für die Aufbewahrung befinden sich im Nebengebäude (Fisch-/Vorratsraum).

Herzstück des Hauses bildet der großzügige, zum windgeschützten Patio (Innenhof) hin ausgerichtete Wohnraum mit direkt anliegender -um 3 Stufen erhöhter- offenen Küche, einem Leseraum sowie den 3 tageslichtfreundlichen Schlafräumen mit jeweils eigener Dusche und WC. Jeder der 3 Schlafräume besitz einen eigenen Treppenaufgang zum Roof-Top-Pool sowie den jeweiligen Dachterrassenbereichen, von denen man einen atemberaubenden 360°- Blick (u.a. Meerblick im Westen sowie Bergblick im Osten) genießt.

Eine Fußbodenheizung für angenehme Wärme in den Wintermonaten sowie eine Solaranlage zur Warmwasserbereitung als auch zur Beheizung des Pools (bei Bedarf) sind u.a. Teil der umfangreichen Haustechnik.

Lage (Objekt liegt ca. 500m ü.M.)

La Palma (vollständiger Name: La Isla de San Miguel de La Palma) ist die nordwestlichste der Kanarischen Inseln im Atlantischen Ozean und gehört zur Provinz Santa Cruz de Tenerife. Ihre Hauptstadt ist Santa Cruz de La Palma, und ihre größte Gemeinde ist Los Llanos de Aridane. La Palma ist eine der geologisch jüngsten Inseln der Kanaren, deren Vulkanismus an vielen Kratern und Lavaströmen entlang der Vulkanroute auf der Cumbre Vieja und dem großen Krater der Caldera de Taburiente noch sichtbar ist. Sie ist mit 40 % Waldbedeckung im Vergleich zu den anderen Kanarischen Inseln die waldreichste und wird daher auch Isla Verde („Grüne Insel“) genannt. Da La Palma vom Massentourismus verschont geblieben ist, haben viele Orte der Insel ihren ursprünglichen Charakter erhalten.

Los Llanos de Aridane ist eine der 14 Gemeinden der zu Spanien gehörigen Kanarischen Insel La Palma und liegt auf der Westseite der Insel inmitten des Aridanetals. Der Charakter Los Llanos ist geprägt durch die im Zentrum des Ortes befindliche Plaza de España mit der dreischiffigen Pfarrkirche Nuestra Señora de Los Remedios aus dem 16. Jahrhundert, teils im Mudéjar-Stil, dem 1945 erbauten Rathaus (Ayuntamiento) im regionalen Stil und den angrenzenden Straßen wie die Fußgängerzone der Calle Réal (vormals Calle del General Franco). Mehrere mächtige Chinesische Feigen auf der Plaza de España und Avenida Dr. Flaming wurden 1863 von kubanischen Emigranten mitgebracht und bieten Schatten für die Straßencafés am Platz, die von Einheimischen wie Touristen gern aufgesucht werden.

Sehenswert ist die im Ortsteil Las Manchas befindliche Plaza de La Glorieta mit ihren Mosaiken und Bepflanzungen, die von Luis Morera, einem Schüler von César Manrique entworfen wurde. Im Barranco de Las Angustias, einem Landschaftsschutzgebiet, steht die Wallfahrtskirche Nuestra Señora de las Angustias aus dem 16. Jahrhundert. Die in den Ortsteilen Argual, Triana, La Laguna und Todoque erloschenen Vulkane werden als Naturdenkmäler geschützt. In dem Lavafeld, das sich mit dem Ausbruch des Vulkans San Juan im Jahr 1949 über Todoque bis zum Meer ergossen hatte, haben sich mehrere Lavatunnel herausgebildet, von denen die Cueva de las Palomas und Cueva El Vidrio seit 2017 begehbar sind.(Quelle:Wikipedia)

 

 

 

Klima

Das ganzjährig milde Klima auf La Palma wird entscheidend durch denNordostpassat und denKanarenstrom bestimmt.

Die Passatwolken treffen in einer Höhe zwischen 600 und 1700 Metern im Nordosten der Insel auf die mit Kiefern bewaldeten Berghänge von Barlovento, wo die bis zu 30 cm langen Nadeln der Kanarischen Kiefer die Wolken auskämmen (Nebelkondensation) und so Niederschlagsmengen zwischen 1.000 l/m² und 1.500 l/m² im Jahr erzeugen. Die dem Boden zugeführte Wassermenge beträgt ca. das Zwei- bis Dreifache der Niederschläge, die ohne die Wirkung der Nebelkondensation anfallen würden. Das stetig zu Boden tropfende Wasser sickert durch das poröse Lavagestein und sammelt sich in großen Höhlen im Inselinnern, die als natürliche Wasserspeicher fungieren. Der große Kiefernbestand der Insel trägt damit erheblich zum Gesamtwasserhaushalt La Palmas bei.

Ein charakteristisches Bild vom Strom der Passatwolken entsteht an der Cumbre Nueva in einer Höhe von etwa 1450 Metern, wo sich die Wolken über den Bergkamm wälzen und auf der Westseite auflösen. Das Phänomen wird als Cascada de nubes („Wolkenwasserfall“) bezeichnet.

Auf der Ostseite der Insel betragen die durchschnittlichen jährlichen Niederschlagsmengen beispielsweise inBarloyento 900 l/m² und inSanta Cruz 507 l/m². Im vom Passat abgewandten Südwesten fallen dagegen deutlich geringere Jahresmengen an, in Tazacorte sind es 284 l/m².

Die zweite klimabestimmende Größe ist der Kanarenstrom, eine kühle bis mäßig warme Meeresströmung. Er sorgt auf der Insel für ein ausgeglichenes Temperaturniveau über das Jahr. Am Flughafen La Palma beträgt beispielsweise die durchschnittliche Jahrestemperatur 20,3 °C, wobei die niedrigsten Werte in den Monaten Januar und Februar mit 17,6 °C und die höchsten Werte im August und September mit 23,5 °C anfallen.

Die Temperaturen auf der Insel variieren jedoch abhängig von der Höhenlage erheblich. Hierfür gibt es eine einfache Faustregel, die besagt, dass die Temperatur pro 100 Höhenmeter um etwa 1 Grad fällt. Wenn in Puerto Naos auf Meereshöhe 20 Grad herrscht, dann wird es im 600 Meter hoch liegenden El Paso 14 Grad kühl sein.(Quelle:Wikipedia)

 

Flora und Vegetation

La Palma zeichnet sich geologisch im Vergleich zu den anderen kanarischen Inseln durch seine steilen Hanglagen aus, die sich aus der relativ kleinen Inselfläche von 708 km² und dem Gebirgsmassiv mit dem 2426 Meter hohenRoque de los Muchachos ergeben. Auf den verschiedenen Höhenlagen haben sich im Laufe der Entstehungsgeschichte der Insel, isoliert vom Festland und menschlichem Einfluss, vielfältige Vegetationsformen entwickelt, indem sie sich ihre eigenen Strategien für das Überleben schufen. Von den etwa 800 verschiedenen freiwachsenden Pflanzen gelten 45 als insel-endemisch, d. h. sie wachsen nur dort. Der palmerische Botaniker Arnoldo Santos nennt 70 lokalendemische Pflanzenarten.

Der vulkanische Ursprung mit der Ausbildung des Lavabodens und die geographische Lage der Insel im Strom der Passatwolken sind wesentlich mitbestimmend für diese Entwicklung. Mit der spanischen Eroberung der Insel im 15. Jahrhundert wurden zusätzliche Pflanzen durch den Menschen eingeführt, die sogenannten Adventivpflanzen.

 

Eine Besonderheit unter den Kanarischen Kiefern stellt die El Pino de la Virgen in der Gemeinde El Paso dar. Mit einem Durchmesser von etwa 240 Zentimetern und eine Höhe von etwa 32 Metern zählt sie zu den größten und ältesten ihrer Art; ihr Alter wird auf 800 Jahre geschätzt.

Weit verbreitet sind in ländlichen Regionen der Feigenkaktus. Seine roten, mit feinen Stacheln versehenen Früchte sind sehr süß und genießbar. Hauptsächlich in Städten wächst der Indische Lorbeer. Der Weihnachtsstern aus der Familie der Wolfsmilchgewächse wächst als meterhoher Strauch und kommt ursprünglich aus Mexico. Der Feigenbaum wächst überwiegend in Bergregionen. Als freiwachsende Zierpflanzen sind unter anderem Hibiskus, Oleander und Strelitzien anzutreffen.

Der Vielfalt und der ganzjährig grünen Vegetation verdankt La Palma die Beinamen La Isla bonita („Die schöne Insel“) und La Isla verde („Die grüne Insel“).(Quelle:Wikipedia)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Foto-/Bildmaterial (sofern nichts anderes vermerkt): Copyright © Peter Bartenbach – Alle Rechte vorbehalten.

Lageinformation

  38760 Innsbruck

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