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Tipps für einen stressarmen Umzug

Geschirr, Pflanzen, Bücher, Kleidung - und die ganzen Möbel: Vor einem Umzug wird vielen erst bewusst, wie groß ihr Hausrat ist. Doch keine Panik: Wer mit Köpfchen plant und packt, meistert das.

 

Ein Umzug bedeutet meist Stress


Ob auf eigene Faust oder mit Hilfe von Profis - ein Umzug bedeutet meist Stress. Aus der bisher gemütlichen Wohnung wird ein unwirtlicher Ort voller Kartons und auseinandergeschraubter Möbel. Und das alles soll möglichst unversehrt in die neue Bleibe gebracht werden.

Tipps rund ums Packen und Transportieren:

  • Nicht zu viel in die Kartons packen. Schon allein, um Umzugshelfer oder Mitarbeiter der Umzugsfirmen nicht zu überlasten, sollten die Kartons nicht überladen werden. Es gilt, genügend Kartons zu besorgen. 
  • Die Größe des Kartons sollt­e man auf dessen Inhalt abstimmen. Für Bücher und Akten sollten kleinere mit einem Fassungsvermögen von rund 60 Litern verwendet werden, für leichtere Gegenstände wie Wäsche oder Porzellan größere Kartons, die etwa 80 Liter fassen.
  • Umzugsunternehmen setzen üblicherweise Faltkartons ein. Je nach Art und Ausführung sind sie für unterschiedliche Lasten geeignet. Darüber Aufschluss geben zwei durch einen Punkt getrennte Ziffern. Verbreitet sind 2.30 oder 2.40, das bedeutet es handelt sich um zweilagig­e Kartons mit einer Traglast bis zu 30 beziehungsweise 40 Kilo­gramm.
  • Hilfsmittel und Materialien bereitlegen. Notwendig sind Einpackpapier oder Packseid­e zum Verpacken von zerbrechlichem Hausrat oder um Gegenstände in einem Karton nach einem bestimmten System zu trennen. Besonders empfindliche Gegenstände kann man in Luftpolsterfolie einwickeln. Aufkleber zum Beschriften der Kartons sind nützlich, Kleiderboxen für hängende Garderobe zwar empfehlenswert, aber nicht zwingend erforderlich.
  • Kartons beschriften. Am besten schreibt man drauf, in welches Zimmer der Karton gebracht werden soll. Damit am Ende nichts liegen bleibt, empfiehlt es sich, alle Dinge aufzulisten, die eingepackt und transportiert werden sollen. So eine Umzugsgutliste ist ohnehin notwendig, wenn ein Umzugsunternehmen beauftragt wird. Aber auch bei Umzügen in Eigenregie kann sie nicht schaden.
  • Möglichst "sortenrein" packe­n. Es ist wenig sinnvoll, Bücherkisten nur halb zu füllen und dann zum Beispiel Wäsche obendrauf zu legen. Bücher und Akten sollten stehend gepackt werden - so wie sie im Regal eingeräumt sind. Wenn überhaupt, dürfen nur einige leichte Dekoartikel draufgelegt werden, so Zanti­s. Allgemein gilt: Schweres Umzugsgut gehört nach unten in den Karton, leichte Sachen nach oben.
  • Teller werden hochkant in den Karton gestellt, die Teller-­Oberseite zeigt zur Karton-­Außenwand, so Zanti­s. Wenn die erste Lage im Karton gefüllt ist, legt man ein­e Polsterschicht aus Papier dazwischen. Darauf können kleinere, leichtere Sachen gepackt werden.

Mit diesen Tipps wird Ihnen ein stressfreier Umzug garantiert gelingen.

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